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18.10.2005 Neues
Jetzt hab ichs endlich geschafft, die Bilder aus Wertingen und Neuburg/Donau online zu stellen, von unserem Auftritt im Klösterl in Landsberg habe ich keine, falls ihr welche habt, lasst sie mir zukommen!! Außerdem gibts bei den Links eine neue Rubrik "Rezensionen".
{Carolynn}
12.10.2005 Robin ist Papi!!!
An alle Fans da draussen, die es noch nicht wissen:
Die Sprechchöre bei unseren Auftritten haben es bereits verkündet:
Unser von allen so sehr geliebter Robin ist am 05.10. Papi von einem Sohn geworden. Das Kleine Balg wird einmal auf den Namen "Leon" hören. Wir von Cumulo Nimbus gratulieren Robin und Anja donnernd und wünschen Euch dreien auf Eurem weiteren gemweinsamen Weg alles Liebe und Gute!
Vivat, vivat, vivat!
{Pat Houdt}
12.10.2005 Review im "Rock it!" Magazin
Mitteralterliche Klänge können mich normalerweise nur dazu bringen, einen Raum fluchtartig zu verlassen. Daher wundert es mich schon ein wenig, dass CUMULO NIMBUS es nicht mal ansatzweise schaffen, mich in die Flucht zu schlagen. Dabei sind die Zutaten bekannt: Schöne E-Geigen, wie sie auch bei REGICIDE zum Einsatz kommen, treffen auf folkigen, bzw. mittelalterlichen, harten Rock mit deutlich metallischer Schlagseite. Produzent Alex Krull (Atrocity) hat den Jungs einen sehr schönen, ausgewogenen Sound verpasst. Alles wirkt sehr stimmig und interessant, kann mit schöner Melodieführung punkten und weist mit „Wirtshaus“ sogar einen kleinen Hit auf. Der Gesang ist verglichen mit der Instrumentierung eher unauffällig, was mich aber nicht sonderlich stört. Hoffentlich wird CUMULO NIMBUS nach dieser dritten Eigenproduktion der wohlverdiente Plattenvertrag ins Haus flattern. Kontakt: cumulo_nimbus@gmx.de , www.cumulo-nimbus.de

Timo Hoffmann
{Pat Houdt}
05.10.2005 Rezi bei Wave of Darkness
Neue Rezi bei (Vielen Dank an Morigana)

www.wave-of-darkness.de


"Mit dem Album „Nachtwache“ ist den Landsberger Spielmannsleuten um Cumulo Nimbus ein wahrhaft mittelalterliches Schmankerl gelungen! Mit Dudelsack und Flöte, Gitarre, Bass und Schlagzeug oder auch Mandoline, Laute oder Djembe wissen die sechs Musiker nicht nur zahlreichen alten und neuen alten Instrumenten Laute zu entlocken, sondern diese auch sehr gekonnt zusammen zu fügen..."

Wer weiter lesen will klickt einfach auf den Link.
Aber das ist nicht alles:
Cumulo Nimbus ist bald wieder im Studio um endlich ein komplettes Aklbum heraus zu bringen. Der Name der neuen Scheibe wird noch nicht verraten. Näheres erfahrt Ihre bld hier!
Wenn ihr uns mal wieder hören wollt:
Die letzten Termine für dieses Jahr sind online!
{Pat Houdt}
12.09.2005 Rezension - Metal Inside
Auch eine Rezi gibts bei Metal Inside:

www.metal-inside.de

CUMULO NIMBUS habe sich einem etwas anderen Ansatz verschworen als die meist sich am Mittelalter orientierende Konkurrenz aus deutschen Landen. CUMULO NIMBUS sehen sich selbst eher in der Tradition der Renaissance und mischen Einflüssen des 16. und 17. Jahrhunderts auch auf „Nachtwache“ mit Rock und Metal. Dabei bleiben die folkigen Töne melodisch führend – harte Gitarren und Schlagzeug schaffen dazu das Fundament; aber „Flammentanz“ (gelungen starker Opener, welcher die Ausrichtung der Band auf „Nachtwache“ am Besten zur Geltung bringt), „Wirtshaus“ (wohl eine anvisierte Mitgrölhymne, Textzeile: „Auf ihr Zecher hebt die Becher“) und „Mondsucht“ kommen schon recht metallisch aus den Boxen. Das schnelle und harte Instrumentalstück „Mondsuchtpolka“ hat Pogoqualitäten und überführt in das eher bedächtige, aber hart stampfende „Herbst“ und in die obligatorische Herz-Schmerz-Ballade „Nachtlied“ (lässt nicht nur wegen den Gesang leicht an Lacrimosa denken). Die zwei Damen und vier Herren lassen neben Gitarre, Bass und Schlagzeug noch Laute, Flöte, Geige, Djemben, Krumm- und Bockshorn u.a. Tonwerkzeuge erklingen – und dies mit gekonnt instrumentaler Fertigkeit. Der Gesang ist wie meist bei den Folk- und Mittelalterbands reine Geschmackssache - Sänger Mathis Mondjolin wird dabei von allen anderen gesanglich unterstützt, von mehrstimmigen Gesang („Mondsucht“) bis zu dem weiblichen Gegenpart in „Nachtlied“. Die allesamt in deutscher Sprache gehaltenen Texte lohnen das genauere Hinhören ohne das sie schwer verdaulich sind. Dazu tönt die Scheibe noch recht fett aus den Boxen – ein nicht geringer Teil des metallenen Sounds dürfte wohl der Produktion von Alex Krull (Atrocity, Leaves’ Eyes) zu verdanken sein. Erinnert, im positiven Sinne, doch etwas an die Anfangstage von bekannten Szenegrößen. Fans mittelalterliche Klänge sollten sich den Namen CUMULO NIMBUS mal vormerken – auf der genannten Bandhomepage gibt es einiges zu hören und die Scheibe dann auch für 10,- Euro zu erwerben.

Wir bedanken uns bei hardy
{Pat Houdt}
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