Rezension "Totensonntag"

von Heavy-Magazin

Anstelle des Mittelalters werden Instrumente und Einflüsse aus der Renaissance mit knackigen Riffs und elektrischen Verstärkern verquickt. Inhaltlich erzählt das Sextett stimmungsvolle Schauermären von Tod und Teufel, gespickt mit gruseliger Atmosphäre. Am Gesang, der mitunter an LACRIMOSA gemahnt, könnte jedoch hier und da noch gefeilt werden. (7 Punkte)

Daniela Sickinger